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Kategorie Pneumatische Fender-Technologie

Wie hoch ist der Druck in den Yokohama-Kotflügeln?

Yokohama-Kotflügel arbeiten üblicherweise mit einem anfänglichen Innendruck von 50 kPa oder 80 kPa, abhängig von der Größe […]

Welcher Druck herrscht in den Yokohama-Schutzblechen?

Yokohama Kotflügel Üblicherweise arbeiten sie mit einem anfänglichen Innendruck von 50 kPa oder 80 kPa, abhängig von der Schiffsgröße und dem Energieaufwand beim Andocken. Höherer Druck bedeutet mehr Energieabsorption, aber auch eine stärkere Reaktionskraft. Der Druck sollte innerhalb von ±51 kPa vom Sollwert liegen, was regelmäßige Kontrollen erfordert.

Warum ist der korrekte pneumatische Kotflügeldruck wichtig?

Das Aufpumpen von Yokohama-Fendern auf den richtigen Druck ist entscheidend für optimale Leistung und den Schutz des Schiffes. Zu geringer Druck reduziert die Stoßdämpfung und kann zu Rumpfschäden führen. Zu hoher Druck hingegen macht den Fender zu steif und schränkt seine Fähigkeit ein, Stöße effektiv zu komprimieren und abzufedern. Gemäß ISO 17357-1:2014 werden Yokohama-Standardfender in Niederdruck- (10 kPa) und Hochdrucktypen (50 kPa bzw. 80 kPa Anfangsinnendruck bei 20 °C) unterteilt.

Zu den wichtigsten Vorteilen einer angemessenen Inflation gehören:

  • Verbesserte EnergieabsorptionBei einer Durchbiegung (Kompression) von 60% absorbiert ein gut aufgepumpter Kotflügel einen erheblichen Teil der kinetischen Energie. Dies lässt sich beispielsweise mit der Formel E = ∫ F dx berechnen, wobei E die Energie, F die Reaktionskraft und x die Durchbiegung ist.
  • Stabile Reaktionskraft: Im Gegensatz zu festen Fendern erzeugen pneumatische Fender auch bei geneigtem Anlegen (bis zu 15°) eine sanfte, gleichmäßige Kraft und verteilen die Lasten gleichmäßig.
  • Haltbarkeit: Regelmäßige Druckprüfungen verhindern vorzeitigen Verschleiß und verlängern die Lebensdauer in rauen Meeresumgebungen.

Zu den Faktoren, die den Druck beeinflussen, gehören die Schiffsgröße, die Anlegebedingungen (z. B. Wellenhöhe, Wind) und die Temperatur. Der Druck kann bei Kälte sinken oder bei Hitze steigen; passen Sie ihn daher entsprechend an (z. B. +1–2 kPa pro 10 °C Temperaturänderung).

Beachten Sie stets die Herstellerangaben. Bei Yokohama-Tankwagen empfiehlt sich ein Druck von 50 kPa für Standardanwendungen oder 80 kPa für anspruchsvollere Anwendungen wie größere Tankwagen. Als Faustregel gilt: Aufpumpen, bis der Tank fest, aber noch nachgiebig ist (ca. 10–20 kPa, wenn man ihn fest mit der Hand zusammendrückt).

Warum ist der korrekte pneumatische Kotflügeldruck wichtig?

Vorbereitungsphase

Wenn wir den pneumatischen Fender erhalten, enthält er nicht viel Luft. Ein kleiner pneumatischer Fender kann mit einer einfachen Hand- oder Fußpumpe aufgeblasen werden. Bei der Verwendung eines aufblasbaren Fenders ist es wichtig, die richtige Düse zu verwenden. In der Tat ist es wichtig, ein System zu haben, das in das Ventil eintritt und richtig abdichtet.

Sie können die Kotflügellieferanten von Yokohama um Hilfe bei der Auswahl eines passenden Luftreifens bitten. Alternativ können Sie einen universellen Kompaktadapter wählen, der üblicherweise für verschiedene Zwecke verwendet wird. Anstelle eines Schraubendrehers öffnet er die Ventilkappe und wird an das Schrader-Ventil des Autoreifens angeschlossen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Inflationsrate

  • Überprüfen Sie den Kotflügel: Prüfen Sie auf Beschädigungen oder Mängel. Stellen Sie sicher, dass es Umgebungstemperatur hat (idealerweise 20 °C), um ein korrektes Aufpumpen zu gewährleisten.
  • Ventildeckel abnehmen: Vorsichtig abschrauben; dadurch wird das Rückschlagventil freigelegt, das ein Entweichen der Luft nach dem Aufpumpen verhindert.
  • Aufblasvorrichtung anbringen: Verbinden Sie die Pumpendüse sicher mit dem Schrader-Ventil.
  • Allmählich aufblasen: Unter Überwachung des Drucks Luft pumpen. Den anfänglichen Innendruck (50 kPa oder 80 kPa, je nach Modell) anstreben.
  • Festigkeit prüfen: Verwenden Sie ein Messgerät für genaue Messwerte. Falls keines verfügbar ist, drücken Sie mit dem Daumen – es sollte leicht nachgeben (weder schlaff noch steinhart).
  • Ventil sichern: Nach Erreichen des Zieldrucks den Stopfen aufsetzen. Die Einstellungen des Sicherheitsventils (z. B. 175–250 kPa) nicht überschreiten, um ein Bersten zu vermeiden.
  • Für alle Fender wiederholen: Andere auf ähnliche Weise aufblasen.
  • Installieren: Montage mit geeignetem Anschlagmittel (z. B. Ketten für Netze oder Schlingen für Schlingen).

Übliche Anpassungen:

  • Für kleine Yachten: Beginnen Sie bei 50 kPa; überwachen Sie während des leichten Andockens.
  • Für große Schiffe: Verwenden Sie 80 kPa für eine bessere Steifigkeit unter hohen Belastungen.
  • FehlerbehebungBei schnellem Druckabfall auf Undichtigkeiten prüfen (Seifenwassertest). Monatlich oder nach starker Beanspruchung erneut aufpumpen.

Mehr erfahren: Wie bläst man pneumatische Fender richtig auf?

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Inflationsrate

Allgemeine Yokohama Fender Abmessungen und Leistungstabelle

Nachfolgend sind die Standardspezifikationen gemäß ISO 17357-1:2014 aufgeführt. Die Daten umfassen die garantierte Energieabsorption (GEA) bei einer Durchbiegung von 60%, die Reaktionskraft bei GEA, den Rumpfdruck, die Sicherheitsventileinstellung und den Prüfdruck. Alle Messungen erfolgen bei einer Durchbiegung von 0%, sofern nicht anders angegeben.

Pneumatik 50 Standardgrößen (Anfangsdruck: 50 kPa)

Nenngröße (Durchmesser x Länge, mm)GEA (kNm)Reaktionskraft (kN)Rumpfdruck (kPa)Sicherheitsventil (kPa)Prüfdruck (kPa)
500 x 1000664132200
600 x 1000874126200
700 x 150017137135200
1000 x 150032182122200
1000 x 200045257132200
1200 x 200063297126200
1350 x 2500102427130200
1500 x 3000153579132200
1700 x 3000191639128200
2000 x 3500308875128200
2500 x 40006631381137175250
2500 x 55009432019148175250
3300 x 450011751884130175250
3300 x 650018143015146175250
3300 x 1060030675257158175250
4500 x 900047525747146175250
4500 x 1200064737984154175250

Pneumatic 80 Standardgrößen (Anfangsdruck: 80 kPa)

Nenngröße (Durchmesser x Länge, mm)GEA (kNm)Reaktionskraft (kN)Rumpfdruck (kPa)Sicherheitsventil (kPa)Prüfdruck (kPa)
500 x 1000885174250
600 x 10001198166250
700 x 150024180177250
1000 x 150045239160250
1000 x 200063338174250
1200 x 200088390166250
1350 x 2500142561170250
1500 x 3000214761174250
1700 x 3000267840168250
2000 x 35004301147168250
2500 x 40009251815180230300
2500 x 550013172653195230300
3300 x 450016402476171230300
3300 x 650025323961191230300
3300 x 1060042816907208230300
4500 x 900066357551192230300
4500 x 12000903710490202230300

Erläuterung der Fachbegriffe:

  • GEA: Garantierte Energieabsorption – die minimale Energie, die der Kotflügel bei einer Durchbiegung von 60% absorbieren kann.
  • Reaktionskraft: Die auf das Schiff bei GE zurückwirkende Kraft.
  • Rumpfdruck: Kontaktdruck auf den Schiffsrumpf.
  • Ablenkung: Prozentuale Kompression (0% = unkomprimiert).

Wartung und bewährte Verfahren

Die Fender sollten regelmäßig alle 1-3 Monate oder nach intensiver Beanspruchung überprüft und gegebenenfalls wieder aufgepumpt werden. Im entleerten Zustand kühl und trocken lagern.. Für eine längere Lebensdauer empfiehlt sich die Verwendung von Gummimanschetten oder Doppelabdeckungen. Die richtige Pflege gewährleistet Sicherheit und Langlebigkeit.

Wenn Sie diese Schritte und Standards befolgen, bieten Ihre Yokohama-Fender zuverlässigen Schutz und ermöglichen Ihnen sorgenfreies Fahren auf See. Informationen zu spezifischen Modellen oder Sondergrößen finden Sie in der offiziellen Herstellerdokumentation.

Zusammenfassen

Ein ordnungsgemäß aufgepumpter Yokohama-Fender schützt Ihr Boot, wenn es geparkt oder vertäut ist, und reduziert Schäden am Boot und am Dock. Regelmäßige Wartung und genaue Überwachung des Drucks des pneumatischen Fenders gewährleisten die Sicherheit und Zuverlässigkeit Ihres Bootes. So können Sie unbesorgt eine schöne Zeit auf See verbringen. Nehmen Sie sich also bitte die Zeit, den optimalen Druck für Ihre Yokohama-Fender zu ermitteln, damit Ihr Boot noch viele Jahre lang sicher ist.

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Häufig gestellte Fragen

Welcher Standard-Anfangsinnendruck wird für pneumatische Kotflügel von Yokohama verwendet?
Die pneumatischen Fender von Yokohama (gemäß ISO 17357-1:2014) sind in zwei Hauptkategorien erhältlich: Pneumatic 50: Anfangsdruck von 50 kPa – am häufigsten für allgemeine Schiff-zu-Dock- und leichtere STS-Operationen. Pneumatic 80: Anfangsdruck von 80 kPa – für höhere Anforderungen an die Energieabsorption, z. B. bei größeren Schiffen oder raueren Bedingungen.
Worin besteht der Unterschied zwischen 50 kPa- und 80 kPa-Fendern?
Bei gleicher Größe bietet ein 80-kPa-Fender eine höhere garantierte Energieabsorption (GEA) und Reaktionskraft bei einer Durchbiegung von 60% und kann somit höhere Aufprallenergien aufnehmen. Dies ermöglicht häufig den Einsatz eines Fenders mit kleinerem Durchmesser, um die gleichen Leistungsanforderungen zu erfüllen und Gewicht sowie Handhabungsaufwand zu reduzieren. 50-kPa-Fender üben jedoch einen geringeren Rumpfdruck aus und sind daher für Schiffe mit empfindlicher Rumpfbeplattung oder bei Bedarf geringerer Reaktionskräfte vorzuziehen.
Wie oft sollte ich den Reifendruck überprüfen?
Bei starker Beanspruchung (häufige STS-Transfers): Wöchentlich oder vor/nach jedem größeren Einsatz. Bei mäßiger Beanspruchung: Monatlich. Allgemeine Empfehlung: Mindestens alle 1–3 Monate und immer nach signifikanten Temperaturänderungen (der Druck kann um ca. 1–2 kPa pro 10 °C schwanken). Regelmäßige Kontrollen verhindern Unter- oder Überdruck, der die Sicherheit beeinträchtigen kann.
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